Heyne
Paperback
416 Seiten
17,00 €
Erscheinungstermin: 16. September 2026
ISBN: 978-3-453-32458-9
Worum geht's?
Kannst du dich in den Tod verlieben?
Mia Erikson lebt ihr Leben auf der Überholspur: perfekter Schulabschluss, Stipendium an einer Eliteuni, Master mit Bestnoten und ein begehrter Platz als Trainee einer angesehenen Eventmanagementfirma. Von außen scheint alles perfekt – bis sie einen Herzstillstand erleidet und reanimiert werden muss. Danach ändert sich alles und Mia gestaltet ihr Leben völlig neu. Doch nun sieht sie Dinge, die andere nicht sehen, und begegnet niemand Geringerem als dem leibhaftigen Tod. Sofort spürt sie eine unerklärliche Verbindung zu diesem geheimnisvollen und attraktiven Mann. Im Reich der Toten kommen sie sich näher und zwischen leidenschaftlichen Nächten und drohender Gefahr deckt Mia uralte Geheimnisse auf, die sie vor eine gravierende Entscheidung stellen: zwischen ihrem Leben und ihrer großen Liebe – dem Tod.
Meine Meinung
Mia Erikson hat scheinbar alles erreicht: einen hervorragenden Abschluss, einen Studienplatz an einer Eliteuni und einen begehrten Job. Doch als sie einen Herzstillstand erleidet und wiederbelebt werden muss, verändert sich ihr Leben grundlegend. Plötzlich nimmt sie Dinge wahr, die anderen verborgen bleiben – und begegnet ausgerechnet dem Tod höchstpersönlich.
Zwischen Mia und dem geheimnisvollen Mann entsteht eine besondere Verbindung, die sie ins Reich der Toten führt. Doch während aus der Anziehung mehr wird, kommen uralte Geheimnisse ans Licht. Mia muss sich schließlich einer folgenschweren Entscheidung stellen: zwischen ihrem eigenen Leben und ihrer großen Liebe.
Zwischen Mia und dem geheimnisvollen Mann entsteht eine besondere Verbindung, die sie ins Reich der Toten führt. Doch während aus der Anziehung mehr wird, kommen uralte Geheimnisse ans Licht. Mia muss sich schließlich einer folgenschweren Entscheidung stellen: zwischen ihrem eigenen Leben und ihrer großen Liebe.
Eine Liebesgeschichte mit dem Tod? Also bitte, wie soll man da nicht neugierig werden? Genau das war mein erster Gedanke, als ich auf His Soul To Own – Ewige Liebe aufmerksam geworden bin. Die Idee fand ich direkt spannend und ich wollte unbedingt wissen, was Sasha Reed daraus macht.
Und ich kann sagen: Langweilig wurde es definitiv nicht!
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die düstere Atmosphäre. Die Welt rund um den Tod hat etwas Geheimnisvolles an sich, das mich neugierig gemacht hat. Ich mag solche Geschichten, bei denen man nach und nach mehr über die Hintergründe erfährt und nicht sofort alles durchschauen kann. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist bildhaft und angenehm zu lesen, sodass ich mich gut auf die Geschichte einlassen konnte.
Mia fand ich als Protagonistin interessant, und auch April ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich mag es, wenn neben der eigentlichen Liebesgeschichte auch die anderen Figuren ihren Platz bekommen und nicht einfach nur nebenherlaufen. Die Handlung bietet einige spannende Momente und Wendungen, die dafür gesorgt haben, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht.
Ganz ohne Kritik komme ich allerdings auch hier nicht aus. Bei der Welt und ihren Hintergründen hätte ich mir stellenweise einfach ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Die Grundidee bietet so viel Potenzial, dass ich gern noch tiefer in diese besondere Welt eingetaucht wäre. Auch die Verbindung zwischen Mia und dem Tod hätte für meinen Geschmack etwas mehr Zeit bekommen dürfen. Die Liebesgeschichte entwickelt sich teilweise recht schnell, wodurch manche emotionalen Momente für mich nicht ganz so viel Tiefe entfalten konnten, wie ich es mir gewünscht hätte.
Das ist schade, denn gerade diese ungewöhnliche Konstellation hätte für mich noch so viel mehr hergegeben. Ich wollte die besondere Verbindung zwischen den beiden nicht nur spannend finden, sondern auch emotional noch stärker mit ihnen mitfiebern.
Trotzdem hatte ich mit dem Buch eine unterhaltsame Lesezeit. Die Idee hat mich von Anfang an abgeholt, die düstere Atmosphäre passt wunderbar zur Geschichte und ich hatte definitiv meinen Spaß beim Lesen. Auch wenn mir an manchen Stellen etwas Tiefe gefehlt hat, überwiegen für mich die positiven Eindrücke.
Mein Fazit
His Soul To Own – Ewige Liebe ist für mich eine Geschichte mit einer richtig spannenden Grundidee, einer düsteren Atmosphäre und einer Liebesgeschichte, bei der ich mir stellenweise noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht hätte.
Ich habe das Buch gern gelesen und bin froh, dass ich mich auf diese ungewöhnliche Geschichte eingelassen habe. Gerade die Welt rund um den Tod finde ich spannend, und ich glaube, dass hier noch einiges an Potenzial steckt.
Und jetzt bin ich natürlich neugierig, wie es weitergeht! Ich möchte einfach noch mehr über diese Welt erfahren und sehen, was Sasha Reed für Mia noch bereithält. Vielleicht bekommen wir in Band 2 auch noch ein bisschen mehr von der Tiefe, die mir hier stellenweise gefehlt hat. Ich wäre jedenfalls definitiv wieder dabei, denn so ganz verabschieden möchte ich mich von dieser Geschichte noch nicht.
Und ich kann sagen: Langweilig wurde es definitiv nicht!
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die düstere Atmosphäre. Die Welt rund um den Tod hat etwas Geheimnisvolles an sich, das mich neugierig gemacht hat. Ich mag solche Geschichten, bei denen man nach und nach mehr über die Hintergründe erfährt und nicht sofort alles durchschauen kann. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist bildhaft und angenehm zu lesen, sodass ich mich gut auf die Geschichte einlassen konnte.
Mia fand ich als Protagonistin interessant, und auch April ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich mag es, wenn neben der eigentlichen Liebesgeschichte auch die anderen Figuren ihren Platz bekommen und nicht einfach nur nebenherlaufen. Die Handlung bietet einige spannende Momente und Wendungen, die dafür gesorgt haben, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht.
Ganz ohne Kritik komme ich allerdings auch hier nicht aus. Bei der Welt und ihren Hintergründen hätte ich mir stellenweise einfach ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Die Grundidee bietet so viel Potenzial, dass ich gern noch tiefer in diese besondere Welt eingetaucht wäre. Auch die Verbindung zwischen Mia und dem Tod hätte für meinen Geschmack etwas mehr Zeit bekommen dürfen. Die Liebesgeschichte entwickelt sich teilweise recht schnell, wodurch manche emotionalen Momente für mich nicht ganz so viel Tiefe entfalten konnten, wie ich es mir gewünscht hätte.
Das ist schade, denn gerade diese ungewöhnliche Konstellation hätte für mich noch so viel mehr hergegeben. Ich wollte die besondere Verbindung zwischen den beiden nicht nur spannend finden, sondern auch emotional noch stärker mit ihnen mitfiebern.
Trotzdem hatte ich mit dem Buch eine unterhaltsame Lesezeit. Die Idee hat mich von Anfang an abgeholt, die düstere Atmosphäre passt wunderbar zur Geschichte und ich hatte definitiv meinen Spaß beim Lesen. Auch wenn mir an manchen Stellen etwas Tiefe gefehlt hat, überwiegen für mich die positiven Eindrücke.
Mein Fazit
His Soul To Own – Ewige Liebe ist für mich eine Geschichte mit einer richtig spannenden Grundidee, einer düsteren Atmosphäre und einer Liebesgeschichte, bei der ich mir stellenweise noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht hätte.
Ich habe das Buch gern gelesen und bin froh, dass ich mich auf diese ungewöhnliche Geschichte eingelassen habe. Gerade die Welt rund um den Tod finde ich spannend, und ich glaube, dass hier noch einiges an Potenzial steckt.
Und jetzt bin ich natürlich neugierig, wie es weitergeht! Ich möchte einfach noch mehr über diese Welt erfahren und sehen, was Sasha Reed für Mia noch bereithält. Vielleicht bekommen wir in Band 2 auch noch ein bisschen mehr von der Tiefe, die mir hier stellenweise gefehlt hat. Ich wäre jedenfalls definitiv wieder dabei, denn so ganz verabschieden möchte ich mich von dieser Geschichte noch nicht.
Ganz lieben Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon unberührt.
